Und dann beginnt der Alltag.

Die Unternehmenslogik ist verstanden, aber noch nicht selbstverständlich.

Claudia Schuberth mit Farb- und Formmustern für die strategische Begleitung

Die eigentliche Bewährungsprobe zeigt sich am Montagmorgen.

Wenn Marketing die neue Website briefen muss. Wenn der nächste Katalog ansteht. Wenn drei gute Ideen auf dem Tisch liegen und trotzdem keine so richtig passt. Wenn eine Entscheidung logisch richtig ist, aber im Bauch etwas dagegenhält. Wenn Veränderung plötzlich Widerstand erzeugt. Oder wenn Inhaber und Geschäftsführung schlicht einen Ort brauchen, an dem sie laut denken können, ohne dass daraus sofort etwas werden muss.

Dann zeigt sich, ob eine Positionierung wirklich wirklich trägt.

In dieser Phase arbeite ich auf zwei Ebenen, die enger zusammengehören, als es zunächst scheint.

  • Mit den Menschen, die Verantwortung tragen.

    Inhaber, Inhaberinnen und Geschäftsführung brauchen nicht noch jemanden, der ihnen sagt, wie Führung geht. Aber manchmal ein Gegenüber, das nicht Teil des Systems ist und trotzdem sehr genau versteht, was darin passiert.

    Hier darf auf den Tisch, was im Alltag oft keinen Platz hat. Fragen. Ärger. Ein Knoten, der sich partout nicht lösen will. Die Sorge vor einer Entscheidung. Konflikte in der Transformation. Oder eine Idee, die noch viel zu unfertig ist, um sie mit anderen zu teilen.

    Ich höre zu, halte dagegen, sortiere, frage nach, provoziere und inspiriere. Und manchmal gebe ich einfach die Zuversicht, wenn es im Unternehmen gerade stürmisch wird.

    Der Effekt: Klarheit und Leichtigkeit stellen sich wieder ein. Auf zur nächsten Baustelle.

  • Mit den Menschen, die daraus Wirklichkeit machen.

    Jetzt geht’s ans Umsetzen.

    Eine Website. Ein Katalog. Ein Messeauftritt. Eine Präsentation. Ein Raum. Eine Entscheidung in der Produktentwicklung oder in der IT.

    Gerade in dieser ersten Phase ist die neue Positionierung noch empfindlich. Vieles klingt plausibel, sieht professionell aus und ist handwerklich ganz gut gemacht. Trotzdem fehlt manchmal genau das, was dieses Unternehmen eigen macht, weil noch alte Muster greifen oder die Vorstellungskraft fehlt.

    Dann bin ich Übersetzerin und Wächterin zugleich.

    Ich prüfe Konzepte, entwickle mit, gebe Richtung, argumentiere aus der Marke heraus und unterstütze die verantwortlichen Teams dabei, die neue Logik zunehmend selbst anzuwenden. Für die konkrete Gestaltung arbeite ich dort, wo es sinnvoll ist, mit Grafikern, Designern und anderen Spezialisten zusammen.

    Pragmatisch, aber mit Anspruch. Und so lange, bis die neue Linie nicht mehr neu ist, sondern selbstverständlich.

Claudia Schuberth bei der Weiterentwicklung eines Markenauftritts

Ich kenne das Unternehmen und seine innere Logik. Gleichzeitig stehe ich außerhalb des Systems.

Abgleich blauer Farb- und Materialmuster

Ich wünsche Ihnen, dass aus Klarheit Energie entsteht. Pure Energie für gute Entscheidungen, für mutige Ideen und für die Lust, das eigene Unternehmen erfolgreich und gesund weiterzuentwickeln.

Und wenn Sie dafür jemanden an Ihrer Seite haben möchten, der mitdenkt, mitträgt und die Linie hält, sprechen wir miteinander.

Haptische Arbeit mit Farben und Formen
Claudia Schuberth in der laufenden strategischen Begleitung
Claudia Schuberth bei der Arbeit am visuellen Markensystem
Corporate Design und Auftritt einer Marke
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