Claudia Schuberth

Ein unüblicher Mix aus Kulturpädagogin, Strategie-Beraterin, Futuristin und vor allem Farbenexpertin. Mit kreativem Kopf, künstlerischem Gespür und wachem Geist. Mit über 15 Jahren Expertise in Brand Management und Führung in und von Unternehmen.

Profil Claudia Schuberth
  • Ich arbeite mit Geschäftsführungen, Unternehmer:innen und Inhaber:innen im Mittelstand an der Verbindung von Identität, Strategie und Auftritt mit Wirkung.

    Im Zentrum meiner Arbeit steht die Übersetzung unternehmerischer Identität in klare strategische, kommunikative und gestalterische Systeme.

    Mein Hintergrund liegt in künstlerisch-kreativen Methoden, Kultur- und Medienpädagogik (FH) sowie in der Arbeit mit komplexen Wahrnehmungs- und Kommunikationssystemen. Diese Kombination erlaubt mir, Muster in Organisationen schnell zu erkennen, die in klassischen Analyseprozessen oft übersehen werden.

  • Ich verfüge über mehr als 15 Jahre Erfahrung im Brand Management und in der Führung von Unternehmen.

    Davon habe ich über zehn Jahre in einem in vierter Generation inhabergeführten mittelständischen Familienunternehmen (Consumer Brand) gearbeitet und dort die Bereiche Strategie, Innovation und Marketing verantwortet.

    Zuvor war ich mehrere Jahre in Werbe- und Designagenturen im Projektmanagement tätig und habe Marken- und
    Kommunikationsprozesse für unterschiedliche Unternehmen gesteuert.

    Diese Perspektiven – Agentur, Unternehmensseite und Führung – bilden die Grundlage meiner heutigen Arbeit.

  • Ich verstehe Ästhetik nicht als Gestaltung im klassischen Sinn, sondern als Ausdruck innerer Ordnung.

    Wenn Identität, Wahrnehmung und Entscheidungen zusammenfallen, entsteht Klarheit in Kommunikation, Führung und Markenwirkung.

    Dieser Zusammenhang bildet die Grundlage meiner Arbeit mit Unternehmen und Führungspersönlichkeiten.

  • Unternehmen stehen selten vor einem reinen Kommunikations- oder Designproblem.

    In der Praxis zeigt sich vielmehr, dass Unsicherheit oft aus fehlendem Bewusstsein über die eigene Identität und Einzigartigkeit entsteht – insbesondere an den Schnittstellen von Strategie, Kultur und Kommunikation.

    Ich arbeite mit Unternehmen, die ihre innere Logik präziser verstehen und in eine konsistente Form bringen wollen – stimmig, ganzheitlich und zukunftsfähig.

  • – Strategische Marken- und Unternehmenspositionierung
    Formulierung von Identität, Differenzierung und Einzigartigkeit des Unternehmens.

    – Übersetzung von Strategie in Kommunikation und Gestaltung
    Sicherstellung, dass strategische Entscheidungen auf Basis der Identität und Positionierung konsistent sichtbar, ja, spürbar werden.

    – Identität und Ästhetik als Führungsinstrumente
    Stärkung von unternehmerischen Selbstbewusstsein und Entscheidungsfähigkeit durch konsistente Logik im gesamten Unternehmen.

  • Meine Arbeitsweise basiert auf einer Kombination aus strategischer Analyse und kultur- sowie medienpädagogisch geprägten Methoden der Wahrnehmung und Vermittlung.

    Ich arbeite mit der Annahme, dass Organisationen nicht primär an fehlender Strategie scheitern, sondern an unklarer Wahrnehmung ihrer eigenen Identität und Wirkung.

    Daraus ergibt sich ein methodischer Fokus auf:
    – Mustererkennung in Kommunikation, Verhalten und Entscheidungslogiken
    – Analyse von Bruchstellen zwischen Innen, das heißt der Kultur und Identität und Außen, also Ästhetik und Auftreten
    – Übersetzung dieser Erkenntnisse in strukturierte, handlungsfähige Systeme

    Meine Begleitung bedeutet immer auch ein Eintauchen in Erlebniswelten, sprachliche Bilder, Lebendigkeit und Mut.

  • Ich arbeite ausschließlich mit Unternehmen und Geschäftsführungen, bei denen strategische und identitätsbezogene Entscheidungen eine unmittelbare Relevanz für Führung, Marktposition und Unternehmensausrichtung haben.

    Voraussetzung für eine Zusammenarbeit ist die Bereitschaft, Ästhetik nicht als Kommunikationsaufgabe, sondern als integralen Bestandteil unternehmerischer Entscheidungen zu verstehen.

    Jede Zusammenarbeit beginnt mit einer umfassenden unternehmerischen Anamnese.

    Diese dient nicht der Prüfung einer Zusammenarbeit, sondern bildet die Grundlage für eine präzise Wahrnehmung der Organisation als System.

    Sie ermöglicht es, Muster, Zusammenhänge und Spannungsfelder in Strategie, Marke, Kommunikation und Entscheidungslogik in ihrer Gesamtheit zu erfassen.

    Auf dieser Basis wird die weitere Zusammenarbeit strukturiert und präzise ausgerichtet.

“Man muss Vorstellungen haben vom Ganzen der Dinge, erst dann kann man das Einzelne schaffen”

nach Joseph Beuys

Gespür für Unternehmen Resonanz und Stil